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Aktuell
"Barfertslaffer-Dreggverkaffer" ein voller Erfolg! Die Diakonie Unteres Pegnitztal hat mit ihrem Büchlein mit vom Aussterben bedrohten Dialektwörtern aus dem Raum Lauf/Röthenbach/ Schnaittach einen Volltreffer gelandet. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Tagespflege in Lauf im Herbst 2006 wurde „Barfertslaffer – Dregverkaffer“ mit den gesammelten Wörtern herausgegeben, liebevoll illustriert von Wolfgang Storch, der in Lauf bereits viele Broschüren und Bücher illustriert hat. Das Büchlein erscheint im Fahner-Verlag und ist im Buchhandel unter der ISBN-Nr. 3924158-89-4 zum Preis von 12,80 € erhältlich. Vielleicht auch für Sie „a oardlichs Gschenk“ mit allerlei amüsanten Geschichten in Dialektform, liebens- und lesenswert für alle Menschen in Lauf, Röthenbach, Schnaittach und Umgebung – egal ob „Einheimische“ oder „Zugreisde“.
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Wir über uns
Wir über uns
Die Diakonie Unteres Pegnitztal gGmbH als eine gemeinnützige Gesellschaft betreibt eine Sozialstation und eine Tagespflegeeinrichtung. Träger der Gesellschaft sind der Verein für Gemeindediakonie e.V., Lauf, und der Evang. Diakonieverein Rückersdorf-Röthenbach e.V. Durch eine Mitgliedschaft in einem der beiden Vereine unterstützen sie die Arbeit der Diakonie Unteres Pegnitztal gGmbH. Die Mitgliedsbeiträge werden zur Finanzierung von Leistungen verwendet, die nicht von anderen Kostenträgern übernommen werden, z.B. Bestellen von Medikamenten, Hilfe bei Schriftverkehr, Gespräch und/oder Seelsorge, usw. Leitbild der Diakonie Unteres Pegnitztal gGmbH Wir wollen als fachlich und persönlich qualifizierte Mitarbeitende pflegen. Die ganzheitliche Sicht des Menschen, der mit Leib, Seele und Geist wahrgenommen wird, gilt ebenso für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wie für uns selbst. Wir sehen den Ursprung der Diakonie im Glauben und Handeln christlicher Gemeinden begründet und fühlen uns daher der Zugehörigkeit zur Kirche verpflichtet. Wir bieten pflegerische, therapeutische und hauswirtschaftliche Versorgung von Pflegebedürftigen. Diese Pflege geschieht im gegenseitigen Respekt von Pflegenden und Pflegebedürftigen. Lebensgeschichte und Umfeld der Patientinnen und Patienten werden dabei berücksichtigt. Unser Ziel ist der mündige Patient, der nach seinen Möglichkeiten Verantwortung für sich selbst übernimmt. Wir arbeiten in Kooperation mit Vertretern und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen einerseits und mit den Angehörigen unserer Patienten andererseits. Aufgrund unserer Fachkompetenz helfen wir bei den Entscheidungen, welche Dienste zur Pflege gebraucht werden (Pflegekoordin ation). Insbesondere im Hinblick auf die Angehörigen sind uns Beratung und Information ein Anliegen. Dabei ist Vertrauenswürdigkeit für uns ebenso wichtig wie die Garantie der Schweigepflicht. Ansprechpartner für Sie sind: Fr. Karin Herzog, Geschäftsführung Fr. Monika Ritter, Pflegedienstleitung Fr. Christina Pesch, Tagespflegeleitung |